Google Unternehmensprofil gesperrt: Warum oft nur ein Neustart hilft
- Jens Staudinger

- 3. Jan.
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 9 Stunden
Ist dein Google Unternehmensprofil gesperrt, nicht sichtbar oder komplett aus dem Index geflogen? In bestimmten Härtefällen – insbesondere bei wiederholten Richtlinienverstößen oder »Spam-Verdacht« – gibt es nur eine bittere, aber notwendige Empfehlung: Lösche das alte Profil im Dashboard und erstelle frühestens 24 Stunden später ein neues.
Google Unternehmensprofil gesperrt: Die Illusion der Rettung

Viele Unternehmer klammern sich monatelang an ein »verbranntes« Profil. Sie schreiben Einsprüche, betteln beim Support. Die Realität: Wenn Google ein Profil als »toxisch« markiert hat (z. B. wegen Keyword-Stuffing im Namen, Fake-Standorten oder Lead-Gen-Tricks), ist das Unternehmensprofil oft verbrannt.
Die bittere Wahrheit: Oft sind es genau die Dinge, auf die du stolz bist, die zur Sperrung geführt haben. Gekaufte Rezensionen, Freundschaftsbewertungen oder die eigene 5-Sterne-Bewertung sind häufig der direkte Auslöser für den Rauswurf.
Wer glaubt, diese »Assets« retten zu müssen, kämpft ironischerweise für den Erhalt der Beweismittel seiner eigenen Regelverstöße. Ein sauberer Schnitt ist schmerzhaft, aber oft die einzige Chance, wieder sichtbar zu werden.
Die bittere Pille: Google Profil löschen heißt Bewertungen verlieren
Das ist der Punkt, an dem die meisten emotional werden: »Aber meine 50 Rezensionen! Meine Jahre an Arbeit!«
Hier müssen wir ehrlich sein: Ja, sie sind weg. Und wenn wir genau hinschauen, oft zu Recht. Wer Rankings durch Grauzonen-Tricks, falsche Angaben oder manipulierte Signale erzwingt, baut sein Haus auf Sand. Google hat die Zügel seit 2017 massiv angezogen. Das Löschen des Profils ist die Quittung für das Ignorieren der Spielregeln.
Die Lehre: Reputation, die auf wackeligen Füßen steht, ist keine echte Reputation.
Der Neustart: Dieses Mal nach Vorschrift
Ein neues Profil zu erstellen, ist keine Strafarbeit, sondern eine Chance. Du startest bei Null, aber dieses Mal sauber:
Korrekter Firmenname (ohne angehängte Keywords)
Echte Adresse (oder korrektes Einzugsgebiet)
Saubere Kategorien
Wer jetzt nicht sauber arbeitet, fliegt direkt wieder raus. Google-Algorithmen haben ein »Elefantengedächtnis«. Versuchst du die alten Tricks beim neuen Profil, dauert es keine Woche bis zur nächsten Sperrung.
WICHTIG: Erst prüfen, dann handeln
Bevor du voreilig Einsprüche einlegst, lass das Profil unbedingt von einem Profi prüfen. Ein blinder Einspruch ohne Strategie verbrennt oft die letzte Chance. Experten sollten nicht nur die Daten, sondern auch entsprechende Dokumente und Fotos bewerten, bevor sie an Google übermittelt werden.
Fazit zur Profilreaktivierung: Die letzte Rettungsleine

Ist bereits alles schiefgelaufen? Wenn du dir unsicher bist oder die Situation verfahren ist, biete ich eine Lösung an: Ich werde das Profil erfolgsbasiert prüfen, anpassen und versuchen, es direkt bei Google zu retten.
Du bist bei PJWEB an der richtigen Adresse. Ich baue keine Kartenhäuser, sondern Festungen.
Hinweis aus der Praxis
Die hier beschriebenen Zusammenhänge zeigen typische Ursachen – nicht jede individuelle Lösung. Ob ein gesperrtes Profil noch reaktivierbar ist oder ein sauberer Neustart sinnvoller wäre, erfordert eine sachliche Einzelfallprüfung.
Genau dafür gibt es meine »Reaktivierung gesperrter Google Unternehmensprofile« – strukturiert, realistisch und ohne falsche Versprechen.
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Über den Autor

Jens Staudinger ist der Kopf hinter PJWEB und von Google zertifizierter Produktexperte für Google Unternehmensprofile. Er ist spezialisiert auf Google-Unternehmensprofile, Local SEO und praxiserprobte Optimierungsstrategien für nachhaltige Sichtbarkeit und stabile Rankings. Mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen, Agenturen und direkt mit Google erklärt er hier nachvollziehbar, warum selbst scheinbar kleine Details – wie die Spracheinstellung im Google Unternehmensprofil – messbare Ranking-Faktoren sind. Seine Beiträge stehen für Klartext, Praxisnähe und Lösungen, die tatsächlich funktionieren.lick

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